Glasarbeiten
Von der Magie der Farbvielfalt und Leuchtkraft von Tiffanyglas angezogen, arbeite ich meine Vasen, Schalen, Windlichter, Lampen - mit Tiffanygläsern in Mosaik-Technik.
Dabei bildet das Zusammenspiel von glänzenden spiegelnden Flächen, den leuchtend farbigen Gläsern und dem körnigen Zement einen reizvollen Kontrast. Häufig arbeite ich Schmucksteine wie z.B. Achate, Jaspis, Hämatit, oder Quartze mit ein.
Besonders reizvolle Effekte entstehen, wenn ich Glasnuggets und Spiegelsplitter in jene Gefäße einarbeite, welche später als Windlichter ein gemütliches Licht und irrlichternde Effekte in den Raum zaubern.
Glas - Mosaik
Der Beschäftigung mit Glas widme ich viel Zeit und Aufwand. Mit den Glaskeramiksteinen die im Handel in verschiedenen
Ausführungen und Größen erhältlich sind, arbeite ich eher selten, da die Farbauswahl begrenzt ist.
Für meine Arbeiten verwende ich überwiegend Tiffany-Gläser, da diese sowohl in Farbe als auch in ihrer Struktur
jeweils einmalig sind.
Ein kurzer Überblick über die Glasarten
Geschichte des Glases.
Das benötigte Werkzeuge stelle ich ebenso vor wie
die Arbeitsweise, die ein paar besondere Sicherheitsmaßnahmen erfordert.
Eigene Mosaikobjekte im Anschluss.
Glasarten
- Wasserglas:
Wasserglas hat eine wellenförmige Oberflächenstruktur, die durch Dehnen des heissen Glases erreicht wird. Das Ergebnis sind leichte , rollende Wellen, wie die Oberfläche eines Sees.
- Kathedralglas:
Einfargiges, transparentes Glas in leuchtenden Farben und einer leicht unregelmäßigen Oberfläche.
- Irisierende Gläser:
Bei Temperatruren von mehr als 1000° C werden Metalloxide während des Walzvorgangs auf die Scheiben gedampft. Hierdurch entsteht die perlmuttähnliche Oberfläche.
- Barockgläser:
Eigentlich unverträgliche Gläser werden verrührt, das Ergebnis sind lebendige wirbelnde Strukturen im Glas, die jedes für sich schon wie Gemälde wirken lassen.
- Opalescentgläser:
Weisses opalisierendes Glas in 3 Durchsichtigkeits - Stufen, wolkig opal, lichtdurchlässig und durchsichtig. Der Grad der Durchsichtigkeit hängt u.a. vom jeweiligen Weissanteil ab.
- Klare Strukturgläser:
Klares Glas mit Struktureffekten wie z.B. Tropfen, Rillen. Es gibt sie von klar bis undurchsichtig.
Beispiele für Glasarten:
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Wasser- glas
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Kathedral- glas |
Barock- glas
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Irisieren- des Glas
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Opalescent- glas
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Mischfarben- glas
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Klares Struk- turglas
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Spiegel und Texturgläser verarbeite ich ebenfalls gern für meine Objekte.
Durch die Kombination glatter spiegelnder oder irisierender Oberflächen mit der naturbelassenen körnigen Verfugemasse entstehen einmalige Stücke von hohen ästhetischem Reiz.
Werkzeuge:
- Fliesenzange für Fliesen
- ZagZag-Zange für Glas-Mosaiksteine
- Fliesenschwamm
- Gummihandschuhe
- Schutzbrille
- Atemschutzmaske
- Gummispachtel
- Fliesenkleber (Latex- oder Zementkleber) für großflächige Fliesenarbeiten, für kleinere Projekte mit Glas-Mosaiksteinen reicht meistens ein guter Alleskleber
- Mörtel für Fliesen, Mosaikzement Fugenmasse) für Glas-Mosaikstein-Arbeiten
- Schwämme und Lappen
Material:
- Fliesen oder Fliesenbruchstücke
- Geschirr-, Glas-, Keramikstücke
- Mosaiksteine in 2 mal 2 cm oder 1 mal 1 cm
- Tiffany-Gläser
- je nach Geschmack Kieselsteine, Muscheln, Spiegelscherben, Nuggets, Glasreste
Arbeitsweise:
Nur mit Augenschutz und Gummihandschuhen arbeiten !
- Schneiden:
Fliesen mit dem Fliesenschneider zerteilen, Glas-mosaiksteine lassen sich praktischer und präziser mit der ZagZag-Zange in Form schneiden. Je nach Motiv kann ein Vorrat geschnitten werden oder jedes Teil einzeln.
- Kleben:
Für große Motive wird der Fliesenkleber mit einem Palettenmesser oder Spatel flächig aufgetragen, bei kleinen Motiven jedes Fliesenstück oder Mosaiksteinchen einzeln mit Kleber bestrichen und auf den Untergrund geklebt.
- Verfugen:
Mörtel bzw. Mosaikzement (Fugenmasse) nach Anleitung mit Wasser mischen. Die Konsistenz muss teigig sein. Die Masse mit einem Gummispachtel über das Mosaik verteilen, dabei in die Fugen drücken bis alle Zwischenräume gefüllt sind. Überschuss abstreifen. Ca. 10 min. ruhen lassen.
- Zement entfernen:
Die Oberfläche mit einem feuchten Schwamm so oft abwischen, bis das Mosaik freigelegt ist. Nach vollständiger Trocknung kann der Zementschleier entfernt werden mit einem trockenem Tuch bzw. mit Essigessenz oder Zementschleierentferner.
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Farbarrangements
| Feuer- Gläser
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Erde Glas und Steine
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Mosaiktisch "Fische"
Eine Gemeinschaftsarbeit von Sabine und Heinz Elender
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Wasserlandschaften
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| Grüngelbe Lampe
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Elektrische Lampe in Amethysttönen
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Serien
Serie AMETHYST
- Windlicht - Vase - große Schale - Lampe - kleine Schale
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Serie AQUARIUM
- großes Gefäß - hohes Gefäß - Windlicht
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Serie FEUER
- Windlicht - Sechskantgefäß - Ovales Gefäß
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Serie IRIS
- schmale Vase - breite Vase - Übertopf
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Serie LIANE
- Aschenbecher - Übertopf - Windlicht rund - Lampe - Windlicht eckig
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Serie NAIVA
- Quadratisches Gefäß - S-förmiges Gefäß - Bogenförmiges Gefäß - Viereckgefäß - Windlicht hoch - Windlicht mit Nuggets
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Serie TERRA
- Windlicht hoch - Pflanztopf - Windlicht klein - großes Windlicht oder Pflanztopf
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Die Geschichte der Mosaikkunst:
Die Mosaikkunst ist eine der ältesten Kunstformen.
Mesopotamische Tonstiftmosaiken aus dem 3. Jahrtausend v. Chr. sind die Frühform des Mosaiks. Die 4 bis 15 cm langen, farbigen Tonstifte wurden in geometrischen Mustern in eine Lehmmauer gedrückt und dienten sowohl als Dekoration als auch zur Festigung der Wandkonstruktion.
Griechische Zeit:
Die Kiesel, die von Wasser und Sand rundgeschliffen waren, wurden in Mörtel gebettet und hauptsächlich für Bodenmosaiken verwendet.
In Delos entwichelte sich der Schritt vom Kieselstein zum regelmäßig behauenen Steinwürfel (tessera).
Römische Zeit:
Die Römer übernahmen die Mosaikkunst von den Griechen und brachten es von den Böden an die Wand. Die einzelnen Steine sind sehr klein und exakt gelegt. Der Mosaik-Typ Opus vermiculatum entsteht.
Der Emblemata-Stil ist die Verbindung von Ornamentalem und Bildhaftem. In der Mitte des Bodens wurde ein feiner gearbeitetes Bild (das Emblem), das in der Werkstatt angefertigt wurde, eingesetzt. Die Ornamente rundherum wurden direkt vor Ort mit größeren Tesserae gelegt.
Frühchristentum, Ravenna, Byzanz:
Das Wandmosaik (Opus musivum) entwickelte sich aus Stein- und Muscheldekorationen in Grotten und an Brunnen. Der Aufschwung begann mit der Verwendung in römischen Badeanlagen im 1. und 2. Jh. n. Chr. und führte zu den frühchristlichen Kirchenausstattungen in Ravenna.
Neu in der frühchristlichen Mosaikkunst ist die Verwendung von Glas- und Goldtesserae (Smalti). Diese stark lichtreflektierenden Glassteine waren das ideale Medium, um Kircheninnenräume atmosphärisch auszugestalten. Die Glassteine ermöglichen eine fast unendliche Farbpalette.
Mittelalter:
Abseits des byzantinischen Reiches wurden im Mittelalter die Kirchen wieder mehr mit Fußbodenmosaiken geschmückt. Der Stil ist flächig und linear, auf Details und Farbabstufungen wird verzichtet. Oft wurden die Mosaiken von den Mönchen selbst gelegt, zu dieser Zeit war die Aussage wichtiger als Form und Ausführung.
14. bis 18. Jahrhundert
Im 14. Jh. wurde das Mosaik von der Malerei verdrängt.
19. und 20. Jahrhundert
Der Historismus und notwendige gewordene Restaurierung antiker Mosaike bescherten der Mosaikkunst eine Neubelebung.
Antonio Gaudi entwarf Anfang des 20 Jh. seine phantastischen Bruchkeramikmosaiken im Güell-Park und entwickelte damit das Mosaik wieder einen Schritt weiter. Jugendstil und Secession entdeckten das Mosaik auch wieder als eigene Kunstform.
Glascollagen
Meine Glascollagen bestehen aus dem Werkstoff Glas - genauer aus Tiffanyglas auf Spiegel mit verschiedenen Naturmaterialien, z.B. Steine, Holzkohle, Blätter, getrocknete Pflanzen. Auch rostigen Draht, Muscheln und Teile alter Fotos habe ich mit verarbeitet.
Glas - Tiffany
Gebrauchs- oder Kunstobjekte in Tiffany-Art herzustellen, bedeutet eine faszinierende Aufgabe, die sehr verschiedene Fertigungsschritte
beinhaltet und akkurates Arbeiten sowie Zeit und Geduld erfordert.
Woher die Bezeichnung "Tiffany" kommt, ist im Abschnitt Geschichte nachzulesen,
ich stelle Material und Werkzeuge vor
verschiedene Tiffany-Gläser werden beschrieben und abgebildet.
Es folgt ein kurzer Abriss über die Arbeitsweise ,
abschliessend zeige ich eigene Tiffanyobjekte .
Geschichte:
Louis Comfort Tiffany wurde als Sohn des berühmten New Yorker Juweliers Charles Tiffany geboren und bereiste schon als Siebzehnjähriger Europa, wo ihn besonders die Glasfenster der Kathedrale von Chartres aus dem 12. Und 13. Jahrhundert faszinierten.
Anfangs widmete sich Tiffany der Malerei. Im Alter von 30 Jahren hatte er es zu einer Reihe von Auszeichnungen gebracht, jedoch lie&dzlig; ihn die Erinnerung an die Glasfenster von Chartres nicht mehr los. Finanziell unabhängig, begann er in einer Glasfabrik in Brooklyn mit der Herstellung von Farbglas zu experimentieren, später arbeitete er in
eigenen Glashütten. Mehrmals richteten Brände verheerende Zerstörungen an, der Vater half jedoch mit enormen Geldsummen großzügig aus.
Tiffany beschäftigte sich aber nicht nur mit Malerei und Glasherstellung, sondern auch mit Architektur und gründete 1869 mit zwei Partnern die "Associated Artists", die den vielen frischgebackenen Millionären Amerikas ihre Dienste anboten. Unter anderem wurden die Repräsentationsräume des Weissen Hauses sowie das Haus von Mark Twain
von dieser Gruppe neu ausgestattet.
Tiffany war ein überaus vielseitiger Künstler. Im Laufe seines Lebens arbeitete er nicht nur als Maler, Glashersteller und Architekt, von ihm stammen auch großartige Glasbilder und -Fenster, Mosaiken, Keramik, Emaille- und Glasbläserarbeiten, Schmuck und nicht zuletzt seine berühmten Lampen. Er ist bei den Welt- und Kunstausstellungen um
die Jahrhundertwende mit unzähligen Preisen ausgezeichnet worden und hat zu dieser Zeit sogar den Bekanntheitsgrad seines Vaters übertroffen.
Finanziert mit dem Erbe seines Vaters erwarb er 1903 seinen Landsitz "Laurelton Hall" auf Long Island mit 250 Hektar Grund und stattete dieses Anwesen im wahrsten Sinne des Wortes nach allen Regeln der Kunst aus. Die nach dem Tod von Tiffany im Jahr 1933 und nach dem Brand in Laurelton Hall im Jahr 1948 noch erhaltenen Stücke sind
teilweise in der "Morse Gallery" in Winter Park / Orlando, Florida, zu sehen.
Aus dem Wunsch heraus, erschwingliche Kunstgegenstände in
Amerikas Haushalte zu bringen, entstanden ab 1899 Lampenschirme, zunächst mit bleigefassten Gläsern, später in der nach Tiffany benannten Kupferfolien - Technik, die eine filigrane Gestaltung der Ornament- und Blütenmotive ermöglichte. Die Erfindung der Glühbirne kam gerade zur rechten Zeit, um die bisher übliche Gasbeleuchtung abzulösen.
So entstand im Lauf von etwa 15 Jahren eine Vielzahl von Lampenmodellen, zu denen in einer eigenen Bronze - Gießerei die passenden Lampenfüße hergestellt wurden.
In den letzten 20 Jahren haben die wenigen wiedergefundenen Originale von Lampen aus den Tiffany Studios enorm an Wert gewonnen, sie werden heute in den großen Auktionshäusern weltweit zu nahezu unerschwinglichen Preisen gehandelt.
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Werkzeuge und Material:
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Von links: Glasschneider, Glasbrechzange, Glaskröselzange, Schleifmaschine, Kupferfolie, Lötkolben, Lötwasser, Lötzinn.
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Arbeitsweise:
- Kopieren und Ausschneiden:
Das ausgewählte Motiv wird zweimal kopiert, eine Kopie dient als Korrekturvorlage. Die zweite Kopie dient der Übertragung des Motives auf das Glas und sollte deshalb aus festerem Papier oder Karton sein. Jedes einzelne Feld wird nummeriert und sorgfältig ausgeschnitten.
- Schablone übertragen:
Die ausgeschnittenen Schablonenteile werden mit einem Permanent-Stift sauber auf das Glas übertragen inclusive der Nummerierungen.
- Glas vorritzen:
Mit einem Glasschneider werden nun die Teile folgendermaßen auf dem Glas vorgeritzt: AUF der Markierungslinie, vom Körper weg, zuerst die Innenbögen. Mit der Glasbrechzange oder der Kröselzange (je nach Art des Teiles) wird das vorgeritzte Glas getrennt.
- Glas schleifen:
An der Schleifmaschine erfolgt der passgenaue Zuschnitt, indem auch feinste Korrekturen geschliffen werden können. Der Abgleich mit der Vorlage erfolgt anhand der ersten Kopie, mit der es durch Auflegen verglichen werden kann.
- Mit Kupferfolie wickeln:
Jedes Teil wird an den Schnittkanten so mit selbstklebender Kupferfolie umwickelt, dass auf beiden Seiten des Glases ein gleich großer Rand der Folie stehen bleibt. Die Folie wird mit einem Kunststoffstab fest angerieben.
- Löten:
Alle passenden Teile nebeneinander legen und ggf. fixieren (z.B. mit Nadeln auf Styropor). Kupferfolie mit Lötwasser bestreichen, das gesamte Motiv zuerst mit Lötpunkten schließen, dann sauber Vorder- und Rückseite, abschließend die Aussenkanten verlöten.
- Reinigen:
Das ganze Objekt vorsichtig unter fliessendem Wasser mit einem Scheuerpulver reinigen (Lötwasser und Nummerierung).
- Patinieren:
Je nach Geschmack KANN das Objekt patiniert werden (in Schwarz, Kupfer oder Bronze), muss aber nicht.
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Eigene Tiffany-Arbeiten
Die herrlich leuchtenden Tiffany-Gläser verarbeite ich nicht nur für Mosaikarbeiten, sondern auch für Gebrauchsgegenstände und Dekorationsartikel in Tiffany-Technik.
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Eisblumenglas und Bevels für ein Teelichtgefäß, das mit einer Kette aufgehängt werden kann.
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| Fensterbild "Schmetterling"
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Fensterbild zum Thema "Dreifaltigkeit" eigener Entwurf Irisierendes und Opaleszent-Glas.
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als Dreifaltigkeitssymbol abgebildet auf der Seite: http://katolikihverdagen.wordpress.com/
auch erreichbar über die Seite
Jahreszeiten
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Wenn das Leben keine Vision hat,
nach der man strebt,
nach der man sich verzehrt,
die man verwirklichen möchte,
dann gibt es auch kein Motiv, sich anzustrengen.
Erich Fromm
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