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| FARBBERATUNG Farbberatung nach der Jahreszeitentypologie Diese Aufstellung ersetzt in keinem Fall die persönliche Beratung einer kompetenten ausgebildeten Beraterin!. Farben sollten bei Tageslicht beurteilt werden, Stoffe gefühlt und die individurellen Körperaße ermittelt werden. Was entstehen soll, ist eine optimale Ausgewogenheit von Persönlichem und den Empfehlungen. Geschichte: Die heutige Farberatung wurde von Carole Jackson in den 60er Jahren weiterentwickelt, indem sie den Nachlass von Prof. Itten vertiefte und erweiterte. Auf Basis von Prof. Ittens Jahressystem entstand eine neue Analysemethode, die heute noch Basis für die meisten Schulen der Farb- und Stilberatung ist. |
| Bestimmung Ihres Farbtypes |
der Frühlingstyp |
der Sommerstyp |
der Herbsttyp |
der Wintertyp |
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Die Farbtypen: Es werden vier Grundtypen unterschieden: Frühling-, Sommer-, Herbst- und Wintertyp. In seltenen Fällen gibt es Herbst/Frühling-Mischtypen oder Sommer/Winter-Mischtypen. Wichtig zu wissen: Die Farben, die uns gut stehen, sind nicht zwingend unsere Lieblingsfarben. Es geht darum, die typgerechte Nuance der jeweiligen Farbe zu finden, denn jede Farbe hat eine ganze Reihe kühler und warmer Schattierungen. Der Teint bestimmt den Typ. Um den Farbtyp zu bestimmen, spielt der Hautton eine entscheidende Rolle. Es gibt Menschen, deren natürliche Hautfarbe einen gelben Unterton hat, andere haben einen rosigen oder bläulichen Unterton. Die Kriterien, die zur Bestimmung eines Farbtyps herangezogen werden, sind Hautton, Augenfarbe, natürliche Haarfarbe, Haarfarbe als Kleinkind, Zeitpunkt des Ergrauens, Farbnuance des ergrauten Haares, Hautton nach einem Sonnenbad, Sonnenempfindlichkeit. Eine kleine Hilfe zum Finden Ihres Farbtypes:
FrühlingstypHaut: Die Haut ist hell, wirkt transparent, oft blass. Sie hat immer einen gelblichen oder goldenen Unterton, oft Sommersprossen. Viele werden bis zu einem Alter von 30 Jahren schnell tief braun, später sonnenempfindlicher. Haare: Die Haare haben stets einen warmen Goldschimmer oder einen Honigton, können aber auch aschblond oder weißblond sein. In apäteren Jahren werden die Haare dann meist wesentlich dunkler als in der Jugend. Augen: Typische Augenfarben sind: blau, graublau, graugrün, goldbraun. Sommertyp Haut: Der typische Sommer hat eine durchscheinende Haut mit bläulichem Unterton, der besonders bei Kälte sichtbar wird. Viele Sommertypen holen sich leicht einen Sonnenbrand, andere bekommen recht schnell einen tiefen Bronzeton. Haare: Die Haare haben einen kühlen Aschton, wirken oft etwas unscheinbar. Einige Sommer haben dunkelbraune, leicht stumpf wirkende Haare. Augen: Typische Augenfarben sind: blau, blaugrau, graugrün aber auch braun. Herbsttyp Haut: Der Teint des Herbsttyps kann weißrosa und sehr sonnenempfindlich sein. Andere wiederum haben eine bronzefarbene Haut mit einem gelblich-goldenen Unterton. Vielen Herbst-Frauen gemein sind die Sommersprossen. Haare: Die Haarfarben sind das typische irische Rot, Rotblond oder Kastanienbraun. Auch Braun und Goldblond kommen vor. Viele Herbst - Menschen dunkeln im Alter noch nach. Augen: Typische Augenfarben sind: topasbraun bis dunkelbraun, grün, hellblau bis stahlblau. Wintertyp Weltweit gibt es eindeutig am häufigsten den Wintertyp. Asiaten, Orientalen, Indianer und Schwarze sind fast ausnahmslos Wintertypen. Haut: Die Haut ist oft olivfarben, bräunt schnell und lang anhaltend. Es gibt aber auch den Schneewittchentyp mit schneeweißer Haut, die fast gar nicht braun wird. Haare: Die Haarfarbe ist überwiegend dunkelbraun über schwarz bis blauschwarz. Meist ergraut der Winter recht früh, was aber sehr attraktiv wirkt. Ganz selten findet sich die Haarfarbe Platinblond. Augen: Typische Augenfarben sind: dunkelbraun bis schwarzbraun, grün, grau, blau. Der Kontrast zwischen Iris und dem Augenweiß ist sehr stark ausgeprägt, deshalb wirken die Augen der Wintertypen so intensiv. |
| Die Jahreszeitentypen in ausführlicher Beschreibung: |
| Der Frühlingstyp: |
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| Der Herbsttyp: |
| Der Wintertyp: |
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