Sabine Elender
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Sabine Elender  







Es gab und gibt nichts Schöneres für mich, als in das Reich der Farben und die Natur einzutauchen und schöpferisch tätig zu sein. Freude macht mir nahezu alles, was mit Natur, Farben und Künstlerischem zusammenhängt.

Während meiner Schulzeit arbeitete ich mich intensiv in die Fotografie ein. Ich suchte mit der Kamera auf langen Spaziergängen Orte der Stille und fand sie in der Natur.
Ich liebe Farben, Formen, Kontraste, Strukturen, das Spiel von Licht und Schatten, Bäume und Wasser. Spiegelungen, Reflexionen und Bewegung. Scheinbar Unbedeutendes und Widersprüchliches sind meine Themen.
Träume, Fantasie, Gegenwärtiges und Rückschau geben mir immer wieder Impulse für meine Arbeiten. Wachsen, Werden, Blühen und Vergehen waren und sind immer wiederkehrende Themen für mich. Und die Suche nach dem, was hinter dem Sichtbaren oder von diesem verborgen sein könnte.

Trotz Hinwendung zur Kunst ergriff ich einen kaufmännischen Beruf, in dem ich schnell Karriere machte und eigenes Geld verdiente. Mit der mir eigenen Gewissenhaftigkeit verbrauchte ich im Laufe der Jahre eine Menge Kraft und hatte gleichzeitig nichts, womit ich meine sich leerenden Reserven auffüllen konnte, denn es blieb mir keine Zeit für Hobbies, Freunde, Ausspannen oder mal in Ruhe nachdenken.
Bis ich nicht mehr konnte. Nicht arbeiten, nicht frei haben, nicht ohne Schmerzen sein. Von einem Tag auf den anderen ging nichts mehr. Ich konnte nicht fassen, dass ich nicht mehr funktionierte. Jahrzehntelang hatte ich meine Grenzen in unverantwortlichem Maße überschritten. Meinen Beruf musste ich aufgeben.

Nach vielen Jahren und langer Recherche in meinem Leben nahm ich den Faden mit der Fotokamera wieder auf. Also arbeitete ich mich in die digitale Fotografie umfassend ein, was auch die Arbeit am PC mit Bildbearbeitungsprogrammen einschloss.

Irgendwann wandte ich mich mit der Kamera den Menschen zu. Fokus wurde der Mensch in seinem Alltag, allein mit sich selbst, geborgen oder einsam im Kontakt mit anderen Menschen, verlassen und enttäuscht, in seinem Glück, mit seinen Schmerzen, seiner Wut und Trauer. Umschlossen von Menschenmassen, und trotzdem allein. Individualität real und gleichzeitig schmerzhafte Illusion.
Es war Spiegel von mir selbst. Der Wunsch nach Freiheit: ein Trugschluss. Bindungen überall. Die Kunst, sich damit zu arrangieren: Eine schwierige Aufgabe.

Wenn ich im Garten arbeite, fühle ich mich gut. Hier finde ich meine dringend benötigte Ruhe. Das sind Momente, in denen ich mich lebendig fühle.

Vielleicht ist alles gut so, wie es gekommen ist. Ohne diesen beruflichen Bruch, der auf dem Boden von uralten Verletzungen fußte, hätte ich mich noch stärker auf das Äußere, den Schein, auf Geld und Status fixiert. Das ist mir nicht mehr wichtig.







Ich glaube, das größte Geschenk, das ich von jemandem bekommen kann, ist,
dass er mich sieht, mir zuhört, mich versteht und mich berührt.

Das größte Geschenk, das ich einem anderen Menschen machen kann, ist,
ihn zu sehen, ihm zuzuhören, ihn zu verstehen und ihn zu berühren.

Wenn das gelingt, habe ich das Gefühl, dass wir uns wirklich begegnet sind.

Virginia Satir







Wir
leben mit unseren Träumen
und
wir sterben mit unseren Träumen.

Dazwischen

träumen wir unser Leben
oder
leben unsere Träume.





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Viktor Frankl