Sabine Elender
HOME Naturfotografie Menschenfotografie Schmuck Mosaik Malerei Garten Kaninchen Wellensittiche Jahreszeiten Mythen Leben Psyche Abschiede Kosmos Tierkreis Zahlen Farben Mandala







Sabine Elender



Ich wurde 1957 als Sabine Bärwald in Kiel geboren.


Es gab und gibt nichts Schöneres für mich, als in das Reich der Farben und die Natur einzutauchen und schöpferisch tätig zu sein. Freude macht mir nahezu alles, was mit Farben und Künstlerischem zusammenhängt. Ich liebe die Natur und Tiere.

Seit meiner Schulzeit fotografiere ich. Farben, Formen, Kontraste, Strukturen, das Spiel von Licht und Schatten, Bäume und Wasser sind meine Themen. Scheinbar Unbedeutendes und Widersprüchliches erregt mein Interesse.
Träume, Fantasie, Gegenwärtiges und Rückschau geben mir immer wieder Impulse für meine Arbeiten.

Nach dem Abitur ergriff ich ich einen kaufmännischen Beruf. Im Laufe der Jahre verbrauchte ich eine Menge Kraft, weil ich gegen meine eigentlichen Neigungen anarbeitete und gleichzeitig nichts hatte, womit ich meine sich leerenden Reserven auffüllen konnte.
Dann ging von einem Tag auf den anderen nichts mehr. Weil ich alle Anzeichen ignoriert hatte. Ich konnte nicht fassen, dass ich nicht mehr funktionierte. Jahrzehntelang hatte ich meine Grenzen in unverantwortlichem Maße überschritten.

Nach vielen Jahren und langer Recherche in meinem Leben entdeckte ich das Arbeiten mit Glas und die vielen Facetten und Gestaltungsmöglichkeiten: Zunächst arbeitete ich Vasen und Windlichte in Mosaik- und Tiffanytechnik, bevor mich die Schmuckanfertigung aus Glasperlen in ihren Bann zog. In kleinen Ausstellungen zeige ich meinen Schmuck der Öffentlichkeit.

Die digitale Fotografie und das Arbeiten mit Bildbearbeitungsprogrammen begeisterten mich. Der Mensch in seinem Alltag wurde zu meinem Thema: Allein mit sich selbst, geborgen oder einsam im Kontakt mit anderen Menschen, verlassen und enttäuscht, in seinem Glück, mit seinen Schmerzen, seiner Wut und Trauer. Umschlossen von Menschenmassen, und trotzdem allein.
Individualität real und gleichzeitig schmerzhafte Illusion. Der Wunsch nach Freiheit: ein Trugschluss. Bindungen überall.
Die Kunst, sich damit zu arrangieren: Eine Lebensaufgabe.

Ein Weg, zur Ruhe zu kommen und mich zu mitten, ist für mich die Arbeit im Garten. Hier finden Lebendiges und Künstlerisches zusammen.






Ich glaube, das größte Geschenk, das ich von jemandem bekommen kann, ist,
dass er mich sieht, mir zuhört, mich versteht und mich berührt.

Das größte Geschenk, das ich einem anderen Menschen machen kann, ist,
ihn zu sehen, ihm zuzuhören, ihn zu verstehen und ihn zu berühren.

Wenn das gelingt, habe ich das Gefühl, dass wir uns wirklich begegnet sind.

Virginia Satir







Wir
leben mit unseren Träumen
und
wir sterben mit unseren Träumen.

Dazwischen

träumen wir unser Leben
oder
leben unsere Träume.





Seitenanfang


© Copyright und sämtliche Nutzungsrechte: Sabine Elender.   Webdesign: Sabine Elender
Vervielfältigung, auch für private Zwecke, nur mit meiner ausdrücklichen Zustimmung


    Menschsein bedeutet Sinn finden.

Viktor Frankl